Arthritis / Arthrose

Arthritis ist eine entzündliche, schubweise verlaufende Gelenkerkrankung, die zum grossen Formenkreis der rheumatischen Beschwerden gezählt wird, wozu neben zahlreichen verschiedenen Arten der Arthritis auch die Arthrose, die Gicht und der Weichteilrheumatismus gehören.

Wenn im Volksmund aber von Rheuma die Rede ist, meint man im Allgemeinen die rheumatoide Arthritis (früher auch chronische Polyarthritis genannt), die oft mehrere Gelenke gleichzeitig, in vielen Fällen jedoch bevorzugt die Finger- und Zehengelenke befällt.

Verwechslungsgefahr: Arthritis und Arthrose

Gerne wird die Arthritis mit der Arthrose verwechselt. Während aber die Arthritis eine Entzündung der Gelenke beschreibt, die im Verlauf der Krankheit zu Gelenkschäden führen kann, verhält es sich bei der Arthrose gerade umgekehrt.

Von Arthrose können nicht nur Menschen, sondern auch Tiere betroffen sein. Hunde, die an Arthrose leiden, schonen das betroffene Gelenk, lahmen und bewegen sich deutlich langsamer. Auch wechseln sie häufig die Schlafposition und möchten nicht mehr lange spazieren gehen. Das Gelenk kann überdies – wie beim Menschen – geschwollen, heiss und berührungsempfindlich sein.

Die konventionelle Therapie ist weder für Menschen noch für Tiere zufriedenstellend und geht mit Risiken für schädliche Nebenwirkungen einher. Es werden starke Schmerzmittel und entzündungshemmende Medikamente verordnet, die wenigstens zeitweise die Symptome lindern sollen. Ohne Medikamente kehren Schmerz und Entzündung jedoch immer wieder zurück. Meist muss man zeitgleich Magenschutzmedikamente (PPI) nehmen bzw. seinem Hund geben. Diese aber führen bei manchen Hunden  zu Beschwerden, nämlich zu häufigem Erbrechen und Übelkeit.

Behandlung

Eine natürliche Therapie könnte mit Heilkräutern und Vitalstoffen erfolgen. Lesen Sie dazu auch mein Vorwort zu Homöopathie und Naturheilkunde.