Arthrose schmerzt und schränkt die Lebensqualität deutlich ein – sowohl bei Menschen wie auch bei Tieren. Meist verordnen Humanmediziner und auch Veterinäre ihren Arthrose-Patienten starke Schmerzmittel mit ebenso starken Nebenwirkungen. Jetzt gibt es eine neue natürliche Arthrose-Therapie, die an Hunden getestet wurde. Ihre Arthrose-Schmerzen gingen zurück und die Beweglichkeit der Gelenke verbesserte sich.

Arthrose kann Mensch und Tier betreffen

Arthrose ist eine Gelenkerkrankung, die mit Entzündungen, meist unangenehmen Schmerzen und Bewegungseinschränkungen einhergehen kann. Arthrose kann von Bakterien verursacht werden. Betroffene können das arthritische Gelenk nur noch unter heftigen Schmerzen bewegen, was den Alltag und die Leistungsfähigkeit stark beeinträchtigt.

Von Arthrose können nicht nur Menschen, sondern auch Tiere betroffen sein.

Hunde, die an Arthrose leiden, schonen das betroffene Gelenk, lahmen und bewegen sich deutlich langsamer. Auch wechseln sie häufig die Schlafposition und möchten nicht mehr lange spazieren gehen. Das Gelenk kann überdies – wie beim Menschen – geschwollen, heiss und berührungsempfindlich sein.

Schulmedizinische Arthrose-Therapie: Keine Heilung, aber Nebenwirkungen

Die schulmedizinische Therapie ist weder für Menschen noch für Tiere zufriedenstellend und geht mit hohen Risiken für schädliche Nebenwirkungen einher.

Es werden starke Schmerzmittel und entzündungshemmende Medikamente verordnet, die wenigstens zeitweise die Symptome lindern sollen. Ohne Medikamente kehren Schmerz und Entzündung jedoch immer wieder zurück.

Meist muss man zeitgleich sog. Magenschutzmedikamente (PPI=Protonenpumpen Inhibitoren) nehmen bzw. seinem Hund geben. Diese aber führen bei manchen Hunden erst Recht zu Beschwerden, nämlich zu häufigem Erbrechen und Übelkeit.

Gerne informiere ich Sie  über eine natürliche Arthrose-Therapie.