Demenz beim Hund ist im Ablauf der menschlichen Alzheimerkrankheit sehr ähnlich. Es kommt zu nicht wieder rückgängig zu machenden Veränderungen im Gehirn. "Abfallstoffe" haben sich abgelagert und erschweren die Funktion der Nervenzellen, welche nur noch schlecht ernährt werden oder ganz absterben.

 

Mögliche Ursachen von Demenz stehen immer wieder im Fokus der Wissenschaft. Mit einer gesunden Ernährung, die weitgehend frei von chemischen Zusätzen und Umweltgiften ist und den Körper stattdessen mit vielen Vitalstoffen stärkt, können wir für unser Tier einer zukünftigen Erkrankung aktiv vorbeugen.

 

Doch nicht nur die täglich konsumierten Lebensmittel beeinflussen langfristig die kognitive Leistungsfähigkeit. Auch regelmässige körperliche Bewegung und geistiges Training (Köpfchen-Spiele etc.) und das Meiden mancher Medikamente scheint Demenz-Erkrankungen entgegenzuwirken.

Symptome Demenz

Demenz beschreibt den kontinuierlichen Verlust der kognitiven Fähigkeiten infolge beschädigter Hirnzellen. Zu den Symptomen der Demenz zählen insbesondere Gedächtnisverlust und Persönlichkeitsveränderungen.

Der Hauptgrund für die Demenz ist in der Regel eine Erkrankung an Alzheimer; Schlaganfälle, schwere Kopfverletzungen und andere gesundheitliche Leiden können Demenz verursachen oder zu ihrer Entstehung beitragen.

Zu den möglichen Ursachen einer Alzheimer-Erkrankung oder Demenz gehören chronische Entzündungen, ein Vitalstoffmangel oder auch Medikamentennebenwirkungen.


Exkurs: Symptome für Demenz beim Hund

Die Anzeichen sind bei jedem Tier wieder anders. Hier eine Auflistung:

  • Angst und Schreckhaftigkeit, da die Sinnesorgane nicht mehr so gut sind
  • schlechte Laune, schmerzbedingte Aggressivität z.B. bei Spondylose (Enzündung an der Wirbelsäule)
  • Apathie, Sturheit, Altersstarrsinn: wegen der Dysfunktion des Gehirns verlangsamte Anpassung an neue Begebenheiten
  • Unsauberkeit, Verlust der Stubenreinheit
  • Orientierungslosigkeit, ein"Nicht-mehr-weiter-wissen"
  • Veränderter Schlaf-Wach-Rhythmus

Schützen Sie Ihr Tier vor Demenz

1) Vermeiden Sie verarbeitete Nahrungsmittel

Neben Nitraten beinhalten viele verarbeitete Nahrungsmittel große Mengen an Nervengiften wie beispielsweise Geschmacksverstärker oder den Süssstoff Aspartam. Verarbeitete Nahrungsmittel enthalten außerdem Gifte, die für die meisten Menschen und Tiere schon so alltäglich sind, dass sie gar nicht als Gifte eingestuft werden. Dazu gehören Zucker und sog.Transfette4. Beide belasten den Organismus extrem, führen zu Fehlfunktionen im Körper und machen ihn dadurch anfällig für krankhafte Veränderungen aller Art.

Niemand ist auf Fertigpizza, Pommes, Instantsuppen und industriell hergestelltes Tierfutter angewiesen! Eine vollwertige Biokost aus frischen Zutaten wird folglich das Risiko, das Ihr Tier an Demenz erkrankt, verringern.

2) Machen Sie regelmäßig eine Entgiftung

Man kann es nicht oft genug sagen, wie wichtig die regelmäßige Entgiftung des Körpers ist um ihn von Schwermetallen wie Aluminium und Quecksilber zu befreien, die beide sehr stark an der Entstehung von Demenz beteiligt sind.

3) Die Homöopathie und Phytotherapie kennt mehrere Arzneien, die den Hundesenior geade in dieser Lebensphase aktiv unterstützen.

4) Treiben Sie regelmäßig Sport mit Ihrem Hund

Damit ist sowohl körperliche Betätigung gemeint als auch geistiger “Sport” (beim Hund z.B. Shapen oder neue Tricks lernen). Sport trägt direkt zu einer verbesserten Gehirnfunktion bei und wiederbelebt neuronale Verbindungen im Gehirn, was wiederum Gedächtnis und  Lernfähigkeit verbessert.

5) Verabreichen Sie Ihrem Tier hochwertige Nahrungsergänzungsmittel

6) Schützen Sie Ihr Tier vor Elektrosmog zu Hause und unterwegs