Chronische Schmerzen gehören zu den häufigsten Erkrankungen. Schulmediziner behandeln Schmerzen in der Regel mit starken Schmerzmitteln, Antidepressiva oder Antiepileptika. Diese Medikamente können jedoch schwere Nebenwirkungen haben und sogar abhängig machen. Doch gibt es auch natürliche Schmerzmittel. Sie wirken meist entzündungshemmend und können über diesen Weg Schmerzen lindern – und zwar völlig ohne negative Nebenwirkungen.

Natürliche Schmerzmittel statt herkömmlicher Schmerzmittel?

Natürliche Schmerzmittel sind gefragt wie nie. Denn sie haben keine schädlichen Nebenwirkungen.

In der Regel verschreiben Schulmediziner ihren Schmerzpatienten jedoch ganz gewöhnliche und zudem oft sehr starke Schmerzmittel.

Diese können nicht nur akut massive Nebenwirkungen hervorrufen (Magen-Darm-Beschwerden aller Art, Hautausschläge u. a.), sondern vor allem auch langfristig Schäden verursachen, wie z. B. Leber-, Nieren- oder Muskelschäden.

Häufig werden Schmerzen von chronischen Entzündungen ausgelöst. Schafft man es, die Entzündungen zu reduzieren, dann verschwindet oft auch der Schmerz.

Natürliche Schmerzmittel können genau dies: Entzündungsprozesse hemmen und somit Schmerzen lindern – und zwar ohne dabei schädliche Nebenwirkungen zu haben.

Natürliche Schmerzmittel und Ernährung

Denken Sie jedoch in jedem Falle auch an eine entzündungshemmende Ernährung Ihres Tieres, die zusätzlich praktiziert werden sollte und den zu erwartenden Erfolg noch weiter steigert. Gerne geben wir Ihnen weitere Informationen zu natürlichen Schmerzmitteln bei Ihrer Konsultation in unserer Naturheilpraxis.


Exkurs: Schmerzen beim Hund

Hunde sind Meister im Verbergen von Schmerzen und zeigen diese nur, wenn sie sich sicher fühlen. Auch stöhnen sie nicht dauernd wie wir Menschen, sondern stossen Schmerzschreie nur aus Überraschung aus. An welchen Symptomen rsp. Veränderungen kann der Hundehalter dennoch darauf schliessen, dass sein Tier Schmerzen hat?

Veränderte Bewegungsabläufe wie Hinken, Humpeln, Krallenschleifen oder schnelles Zittern eines Beines können auf Schmerzen hinweisen. Ebenso ein verändertes Verhalten:

  • der sonst so gutgelaunte Hund mag nicht mehr spielen
  • er lässt sich an bestimmten Körperstellen nicht mehr anfassen und reagiert aggressiv
  • er leckt oder beisst sich häufig an denselben Stellen ohne ersichtlichen Grund
  • er vermeidet Bewegungen, die ihm früher keine Probleme gemacht haben