Seborrhoe

Unter Seborrhoe versteht man eine übermäßige Talgproduktion der Haut.

Bei einer Seborrhoe kommt es zur Bildung einer stark fettenden und oder schuppenden Haut. Häufig fällt das Fell aus und die betroffenen Stellen entzünden sich (als Folge einer Folgeinfektion, weil sich Pilze und Bakterien in der fettigen Umgebung vermehren können). Viele Tiere haben einen starken Körpergeruch und können Juckreiz haben.

Die primäre Seborrhoe ist eine erbliche Hautfunktionsstörung, die bei einigen Hunderassen gehäuft vorkommt. Normalerweise dauert es etwa 3 Wochen bis sich die komplette Haut neu gebildet hat. Bei Hunden mit primärere Seborrhoe scheint dieser Prozess viel schneller abzulaufen.

Die sekundäre Seborrhoe ist eine Folgeerkrankung, die durch verschiedene Grunderkrankungen ausgelöst werden kann.

Behandlung

Wie bei anderen Erkrankungen der Haut muss die Heilung von innen

heraus erfolgen. Dies passiert mit einer entsprechenden Ausleitungstherapie. Sie stärkt die inneren Organe und die Abwehrkraft des Organismus. Zudem hat der naturheilkundlich arbeitende Therapeut das erkrankte Tier in seiner Gesamtheit vor Augen, nicht nur die klinischen Symptome. Lesen Sie dazu mein Vorwort.