Bindehautentzündung (Konjunktivitis)

Je nach Modalität helfen unterschiedliche homöopathische Arzneien.

 

Modalitäten geben Auskunft darüber, wann sich Ihr Tier wohl fühlt, wann sich sein Zustand sichtlich verschlimmert: z.B. besser/schlechter durch Wärme, bei kaltem Wetter, abends, morgens, nach dem Essen etc.

 

Zur Unterstützung der Behandlung muss das Immunsystem Ihres Tieres gestärkt werden mit den passenden Heilmitteln aus der Phytotherapie.


Im Folgenden gehen wir auf drei Augenerkrankungen ein: der graue Star, das trockene Auge und der grüne Star. Diesen Leiden kann  – entgegen der gängigen augenärztlichen Meinung – auf natürliche Weise vorgebeugt werden. Nicht selten können bereits bestehende Augenprobleme mit natürlichen Methoden auch geheilt oder zumindest gelindert werden, und zwar ganz besonders, wenn es sich um die sogenannte altersbedingte Sehschwäche handelt.


Grauer Star

Grauer Star

Beim grauen Star (auch Katarakt genannt) trübt sich die Linse ein, was zu Beeinträchtigungen des Sehvermögens führt. In fortgeschrittenen Fällen ist nur noch ein Hell-Dunkel-Sehen möglich. Die Linsentrübung des grauen Stars erscheint dann, wenn sich  Schlacken in der Linse ablagern.

Dabei handelt es sich meist um einen langjährigen Prozess, dessen Ergebnis (die Krankheit) schliesslich als Alterserscheinung bezeichnet wird, in Wirklichkeit aber nichts anderes ist als die Folge einer jahrzehntelangen ungünstigen, säureüberschüssigen und vitalstoffarmen Ernährung und einer modernen bewegungsarmen Lebensweise.

Grauer Star als Nebenwirkung von Medikamenten

Abgesehen davon kann der graue Star auch als relativ spontane Nebenwirkung mancher Medikamente, wie z. B. hochdosierter Cortisontherapien in Erscheinung treten.

Als weitere Ursache kann ein chronischer Calciummangel für die Entwicklung dieser Augenkrankheit verantwortlich sein, so dass bei ersten Anzeichen unbedingt überprüft werden sollte, ob täglich ausreichend Mineralien und Spurenelemente verzehrt werden.

Darüber hinaus kann bei Diabetikern ein höheres Risiko für grauen Star beobachtet werden, so dass also auch eine erhöhte Glucosekonzentration im Glaskörper zu ernsten Augenproblemen führen kann.

Infolgedessen stellen sämtliche Massnahmen, die vor Diabetes schützen, auch einen sinnvollen Schutz vor grauem Star dar.


Das trockene Auge

Das trockene Auge

Das Auge leidet hier unter einem Mangel an Tränenflüssigkeit. Diese hält das Auge normalerweise feucht und schützt es.

Fehlt die Tränenflüssigkeit röten sich die Augen und es entwickelt sich ein störendes Trockenheits- oder manchmal auch Fremdkörpergefühl (als befände sich Staub im Auge).

Herkömmliche Behandlungsmethoden des trockenen Auges

Die Schulmedizin verordnet beim trockenen Auge Tropfen oder blockiert kurzerhand die Tränengänge mit einem implantierten "Stöpsel", so dass die vorhandene Flüssigkeit nicht wieder "ablaufen" kann.

Trockenes Auge aufgrund von Verspannungen

Trockene Augen können von Verspannungen in der Muskulatur und im Bindegewebe rund um die Augen herrühren. Solche Verspannungen beeinträchtigen die Funktion der Tränendrüse, so dass sie nicht mehr die gewohnte Menge an Augenflüssigkeit produzieren bzw. abgeben kann.

Trockenes Auge oder Histaminintoleranz

Darüber hinaus kann sich auch eine Histaminintoleranz in Symptomen äussern, die jenen des trockenen Auges ähneln. Der Auslöser ist in diesem Fall die Unfähigkeit des Körpers, Histamin abzubauen.

Histamin ist in manchen Lebensmitteln enthalten bzw. entsteht im Organismus bei der Verstoffwechslung mancher Lebensmittel. Normalerweise werden anfallende Histamine vom Körper selbst mit Hilfe eines bestimmten Enzyms abgebaut. Dieses Enzym wird im Darm gebildet. Und hier schliesst sich erneut der Kreis.

Die ganzheitliche Therapie bei Augenkrankheiten

Eine ganzheitliche Therapie bei Augenkrankheiten konzentriert sich nicht ausschliesslich auf die Augen, sondern schafft für die Augen ein Umfeld, in dem es ihnen überhaupt erst möglich ist, wieder gesund zu werden.


Grüner Star (Glaukom)

Der Grüne Star (auch Glaukom genannt) ist eine Augenkrankheit, die zur Erblindung führen kann.  Für die Schulmedizin gibt es in Sachen Prävention keine andere Massnahme als die Früherkennung. Wissenschaftler veröffentlichten jedoch eine Studie, der zufolge eine bestimmte Ernährung eindeutig vor dem Grünen Star schützen kann. Zusätzlich gibt es noch viele andere Massnahmen, die es zu beachten gilt – und die dabei helfen, den Grünen Star zu stoppen oder ihm vorzubeugen.

Der Grüne Star – Die Folge einer Verschlackung

Ganz gleich, was nun die Ursache ist, eines ist klar: Beim Grünen Star sind die Gefässe im Auge erkrankt. Einerseits sind die Abflusskanäle des Augenkammerwassers verstopft (dadurch steigt der Augeninnendruck), andererseits sind die versorgenden Blutgefässe verengt, so dass es zu Durchblutungsstörungen im Auge kommt und der Sehnerv nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt werden kann.

Im Augenkammerwasser lassen sich ferner Entzündungsstoffe finden, so dass wir hier ausserdem eine chronische Entzündung haben. Alle drei Begebenheiten – verstopfte Abflusskanäle, Durchblutungsstörungen und chronische Entzündungen – lassen sich aus naturheilkundlicher Sicht relativ einfach erklären:

Stoffwechselschlacken fallen infolge einer ungünstigen Ernährungs- und Lebensweise in zu grosser Menge an, überlasten die Ausleitungsmöglichkeiten des Körpers, hier des Auges, verstopfen infolgedessen die Gefässe (Abfluss- und Blutgefässe) und führen gleichzeitig zu erhöhtem oxidativen Stress und chronischen Entzündungen.

Schlacken sind auch aus schulmedizinischer Sicht mit der Grund dafür, dass Cortison bei manchen Menschen zum Grünen Star führen kann. Cortison nämlich initiiert bei den sog. High Respondern (Menschen, die auf Cortison empfindlich reagieren) eine verstärkte Schlackenbildung im Auge, so dass es bei diesen Menschen während einer Cortisontherapie zu Ablagerungen und somit zu verstopften Abflusswegen im Auge kommt. Der Augeninnendruck steigt und mit ihm das Risiko für ein Glaukom.

Chronische Entzündungen wiederum sind natürlich nicht nur schlackenbedingt. Sie werden noch durch viele andere Fehler in der Ernährungs- und Lebensweise gefördert.