Konsultation

Lieber Tierfreund,

 

wenn Sie sich bereits mit der Naturheilkunde auseinandergesetzt haben, speziell mit der  Klassischen Homöopathie, dann wissen Sie, dass in dieser Disziplin keine Krankheiten, Diagnosen oder Laborwerte behandelt werden, sondern das ganze Tier.

 

Krankheit ist – nach homöopathischem Verständnis – das Endresultat eines meist schon lange vorher bestehenden Ungleichgewichtes im Körper Ihres Tieres.

 

Unter der Rubrik (klinische) Erkrankungen finden Sie häufige Tierkrankheiten aufgelistet. Die Beschreibung deckt sich unter Umständen mit dem, was Ihnen Ihr Tierarzt erläutert hat. Klinisch bedeutet in diesem Zusammenhang "direkt erkennbare Symptome und Beschwerden" des Patienten.

 

Vielleicht haben Sie auch Dokumente von Zusatzuntersuchungen vorliegen wie Röntgen, Ultraschall, labor-chemische Blutanalysen etc. Diese können für mich als Therapeut die Richtung anzeigen, in welche ich die homöopathische Behandlung führen werde.

 

Naturheilverfahren sind dann angezeigt, wenn im Körper des kranken Tieres noch aktivierungsfähige Selbstheilungskräfte vorhanden sind, das Tier also noch über unblockierte körpereigene Funktionen verfügt.

 

Hat ein Tier hingegen bereits viele chemische Behandlungen hinter sich, muss sein Körper auf eine natürliche Therapie vorbereitet werden. Hierzu stehen dem Homöopathen bestimmte Heilmittel zur Verfügung.


Nerven- und Hormonsystem reagieren am empfindlichsten auf Strahlungseinflüsse.

Denken Sie daher an die krankmachenden Einflüsse von natürlichen Störfeldern und künstlich induzierten elektromagnetischen Feldern (Elektrosmog).


Welche weiteren Krankheitsursachen rsp. welche Kombinationen können vorliegen?

  • erblich bedingte Faktoren
  • Umwelteinflüsse (führen zu Stoffwechselstörungen)
  • toxische Belastungen (überlasten die Ausscheidungsorgane)
  • Parasiten (innerliche und äusserliche)
  • Psyche (z.B. seelische Traumen nach Tierheimaufenthalt, Verlusten)

Als Therapeut Ihres Tieres bin ich auf  Informationen von Ihnen, dem Tierbesitzer angewiesen.

 

Hunde  verfügen zwar über eine „Symptomensprache“, aber Ihre Beobachtungen, die Sie als Halter täglich im Zusammenleben mit Ihrem Tier machen, sind dennoch aussagekräftiger. 

 

Daher ist es wichtig, dass ich – eventuell bereits vor der Konsultation – wichtige Hinweise von Ihnen erhalten, zum Beispiel was das Ess- und Trinkverhalten anbelangt, bisherige Krankheiten, Behandlungen, Operationen, Vorlieben und Abneigungen etc.

 

Ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam die richtige Therapieform für Ihr erkranktes Tier finden!

 

Ich danke Ihnen für Ihr Vertrauen und freue mich auf Ihre Nachricht.

 

Martin Nötzli

Diplomierter Naturarzt NVS

Homöopath

Phytotherapeut

Bioresonanz Therapeut

Gesundheitspädagoge