Die Anamnese in der Homöopathie

Das Erstgespräch - die so genannte Anamnese - umschreibt die sehr detaillierte Befragung des Patienten durch den Behandler und ist in der Homöopathie von elementarer Bedeutung.

 

Die Begründung hierfür liegt darin, dass die Homöopathie - im Gegensatz zur Schulmedizin - besonderen Wert auf die Beschwerden des Patienten im Zusammenhang mit dessen gesamter Lebenssituation sieht.

 

Auch die Vorgeschichte einer Erkrankung sowie die psychische Verfassung vor und während der Erkrankung sind für den Therapeuten wichtige Hinweise und werden in die Anamnese einbezogen.