Beispiel für ein Konstitutionsmittel beim Hund: Sulfur

Ein Sulfurhund erscheint meist kräftig und robust, hat einen kräftigen Kopf und Körper. In den Proportionen wirkt er nicht so harmonisch. Seine Haut ist oft trocken, schuppig. Er ist nicht so leicht zu erziehen, kann stur sein und seinen eigenen Kopf durchsetzen wollen. Grundsätzlich ist er jedoch gutmütig. Sulfur reagiert nicht sehr empfindlich auf Aussenreize: Knallerei, Geräusche machen ihm nichts aus. Wird er ausgeschimpft, hinterlässt das bei ihm keinen grossen Eindruck. Er kann aus jeder Situation das Beste machen. Sein Appetit ist sehr gut: er frisst alles, auch das, was er draussen findet und verdorbenes! Sulfurhunde haben fast immer Hautprobleme.

📌 Grundzug: das inspirierte Ego

Der Sulfurhund verträgt sich gut mit Artgenossen und ist äusserst selbstbewusst. Er weiss sein aufmunterndes, aktives Wesen sehr geschickt einzusetzen!